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Labyrinth |
Heroldinger LabyrinthEntstehung Bedeutung Bilder vom Standort Wiederaufbau |
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In Heroldingen in den kargen Brachhügeln Richtung Brennhof rechts entstand im Herbst 2005 ein Labyrinth. Der Platz ist einladend und die Steine liegen natürlicher Weise da. Ein Ort der Besinnung! Mit viel Arbeit wurde es mit einem Durchmesser von 15 -18 m ausgelegt. Es fügte sich in die Landschaft, als ob es seit Jahrtausenden so dagelegen hätte. Doch kurz vor der Mai-Nacht 2006 wurde es zerstört. Jetzt entstand der Wunsch, das Labyrinth wieder aufzubauen. Bei "Kunst im Park" mit dem Heimatverein Harburg am 21.5.06 fand die Erbauerin, Frau Varuna Brigitte Reiner aus Heroldingen, in Frau und Herrn Trüdinger die nötige Unterstützung. Herr Trüdinger als Rektor der Schule in Harburg regte den Lehrer Herrn Hochradel aus Heroldingen dazu an, diesen Labyrinth-Bau mit Kindern aus Heroldingen zu unterstützen. |
Frau Trüdinger brachte im Harburger Stadtrat dieses Begehren ein. Frau Reiner hoffte, dass die örtliche Bevölkerung diesem Projekt jetzt wohlgesonnen wäre und dem zukünftigen Labyrinth einen Besuch abstatten würde. Am 19. Juli 2006 wurde der Plan in die Tat umgesetzt (siehe Wiederaufbau). |
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